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Sie sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen!
Das KomNetGEW wird durch die teilnehmenden Abwasserbetriebe über Jahresbeiträge finanziert (gestaffelt nach Kommunengröße). Das Arbeitsprogramm wird in Lenkungskreissitzungen mit den beteiligten Betrieben abgestimmt. Die Kosten für die Teilnahme am KomNetGEW sind Beratungskosten im Sinne des § 53c LWG NRW. Sie sind somit ansatzfähig für die Abwassergebühren.
Umfangreiches Arbeitsprogramm
Das Arbeitsprogramm für die Kommunen, das mit der Dichtheitsprüfung der privaten Abwasserleitungen verbunden ist, ist umfangreich und intensiv: Bürgerinformation, Umgang mit Sachkundigen und Ingenieurbüros, Öffentlichkeits- und Gremienarbeit, Mitarbeiterschulung, Abruf von Fördermitteln, Bürgerversammlungen usw. Die mehr als 60 Mitgliedskommunen des KomNetGEW unterstützen sich gegenseitig und tauschen Erfahrungen aus - positive wie negative. Sich gegenseitig Rückhalt geben, ist den Mitarbeitern der beteiligten Entwässerungsbetriebe besonders wichtig. Denn Kommunalpolitiker vor Ort fragen schnell, warum man ausgerechnet hier so vorgehen müsse, was denn die Nachbarn eigentlich machen, ob man unbedingt Vorreiter sein müsse und ob man nicht doch etwas übertreibe? Der Verweis auf das KomNetGEW mit seinen vielen Mitgliedern aus allen Landesteilen stärkt hier die Position der örtlichen Stadtentwässerung ganz entscheidend und hilft mitunter, Diskussionen zu versachlichen.
Das Netzwerk ist offen für neue Mitglieder, nicht nur aus NRW.
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