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IKT-Lehrgang: Neue DIN 1986-30

16.05.2012

Zweitägiger Lehrgang vermittelt die Inhalte der überarbeiteten Norm in Theorie und Praxis.

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4. Deutscher Tag der Grundstücksentwässerung in Dortmund

08.03.2012

In der zweiten Jahreshälfte 2012 findet in der Dortmunder Westfalenhalle der 4. Deutsche Tag der...

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IKT-Lehrgang "Zertifizierter Berater Grundstücksentwässerung"

31.08.2011

Um den erhöhten Beratungsbedarf bei den Grundstückseigentümern durch den neuen §61a...

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Aufbaukurs für ZBG: Sachkunde Dichtheitsprüfung

14.07.2011

Das IKT bietet einen Aufbaukurs gezielt für Zertifizierte Berater Grundstücksentwässerung (ZBG) zum...

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Leistungen des KomNetGEW

Zum Kerngedanken des KomNetGEW gehören der Erfahrungsaustausch, die gemeinsame Absicherung von Entscheidungen und der daraus resultierende Rückhalt. Es gibt aber auch ganz handfeste, konkrete Unterstützung für die Mitglieder.

Abwasserbetriebe, die dem KomNetGEW neu beitreten, werden durch einen Projekt-Mitarbeiter des IKT besucht. Im Startgespräch wird aufgenommen:

  • der individuelle Unterstützungsbedarf im Bereich der Öffentlichkeits- und Gremienarbeit,
  • das besondere Betriebsprofil, z.B. Satzungslage, Fremdwassersituation, Wasserschutzgebiete, interne Fachleute,
  • die Vorstellungen und Konzepte für den Umgang mit den Anforderungen des § 61a LWG NRW.

 

Auf Grundlage dieses Startgesprächs unterstützt das KomNetGEW die Kommune bei der Entwicklung eines strukturierten Vorgehens zur Umsetzung der Gesetzesforderungen.

 

 

Beratung zu technischen Fragen der Grundstücksentwässerung

 

Der § 61a LWG NRW verpflichtet die Gemeinden, ihre Bürger über die Durchführung der Dichtheitsprüfung fachlich fundiert zu beraten. Hier unterstützt das IKT die KomNetGEW-Mitglieder mit verschiedenen Arbeitsmaterialien und technischer Beratung. KomNetGEW-Mitglieder erhalten:

  • Unterstützung bei der Öffentlichkeits- und -gremienarbeit, z.B. durch Erarbeitung von Materialien für die Bürgerinformation (Flyer, Präsentationsvorlagen, Broschüren usw.)
  • Beratung in allen technischen Fragen der Grundstücksentwässerung, z.B. zur Eignung von Sanierungsverfahren oder in der Umsetzung ganzheitlicher Sanierungskonzepte.

 

Einfache, aber sehr wirksame Instrumente für die Bürgerberatung sind Informationsflyer. Das IKT hat beispielsweise verschiedene Informationsflyer erstellt, in dem die für Hauseigentümer und auch für Bauherren wichtigsten Hintergrund-Informationen kurz und verständlich zusammengefasst sind. Das IKT passt die Flyer individuell an die Bedürfnisse und das Corporate Design der jeweiligen Mitgliedskommune an. Die Koordination der Änderungen und Lieferung der Druckdaten übernimmt das IKT.

 

 

Informationsbroschüren geben Bürgern einen Überblick

 

Eine Übersicht über Arbeitsmaterialien finden Sie hier.
(Zur Einsicht der Materialien benötigen Sie das Mitglieder Passwort)

 

Internetpaket als Service für die Bürger

 

 

Bürgerinformationsseite

 

Immer mehr Kommunen im KomNetGEW schalten das vom IKT für das Netzwerk entwickelte Homepage-Modul „Bürgerinfo Grundstücksentwässerung“ frei. Unter Berücksichtigung individueller Wünsche können die Kommunen die umfangreichen Inhalte des Pakets in ihre bestehenden Internet-Seiten einbinden lassen. Das Besondere: Die Seiten werden optisch an den Internet-Auftritt der jeweiligen Kommune angepasst. Das KomNetGEW-Internetpaket dient als Baustein zur Erfüllung der Informations- und Beratungspflicht aus § 61a LWG NRW. Die Inhalte decken thematisch nicht nur die Dichtheitsprüfung, sondern die komplette Grundstücksentwässerung ab – von den gesetzlichen Regelungen über die Dichtheitsprüfung und Sanierung bis hin zu Rückstausicherung und Regenwasserbewirtschaftung. Zusätzlich werden häufige Fragen beantwortet und ein Lexikon erklärt die Begriffe. Das IKT pflegt die Seiten kontinuierlich, um sie stets auf dem neuesten Stand zu halten. Die Bürgerinfo-Seiten können alle Mitglieder des KomNetGEW im Rahmen einer Zusatzvereinbarung nutzen.

 

Zur neutralen Informationsseite.

 

Konzept, Koordinierung und Umsetzung

Das IKT als Moderator des KomNetGEW unterstützt seine Mitglieder bei der Entwicklung eines strukturierten Vorgehens. Die notwendigen Schritte werden zusammengefasst und beschrieben. Ein Beispiel für einzelne Projektschritte und deren Umsetzung zeigt die Tabelle.

Projekt § 61a: Beispiel für die Entwicklung eines

konzeptionellen Vorgehens

 

 



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