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IKT-Lehrgang: Neue DIN 1986-30

16.05.2012

Zweitägiger Lehrgang vermittelt die Inhalte der überarbeiteten Norm in Theorie und Praxis.

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4. Deutscher Tag der Grundstücksentwässerung in Dortmund

08.03.2012

In der zweiten Jahreshälfte 2012 findet in der Dortmunder Westfalenhalle der 4. Deutsche Tag der...

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IKT-Lehrgang "Zertifizierter Berater Grundstücksentwässerung"

31.08.2011

Um den erhöhten Beratungsbedarf bei den Grundstückseigentümern durch den neuen §61a...

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Aufbaukurs für ZBG: Sachkunde Dichtheitsprüfung

14.07.2011

Das IKT bietet einen Aufbaukurs gezielt für Zertifizierte Berater Grundstücksentwässerung (ZBG) zum...

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Dichtheitsprüfung: Warum eigentlich?

In NRW müssen nach § 61a LWG NRW Grundstückseigentümer ihre Grundstücksentwässerungsleitungen auf Dichtheit überprüfen. Grundsätzlich müssen die Forderungen des § 61 a LWG NRW erfüllt werden. Doch was sind die Beweggründe für diese gesetzlichen Forderungen?

Exfiltrationsrisiken

Abwasser kann durch undichte Leitungen in den Boden gelangen, diesen verunreinigen und darüber hinaus die Qualität des Grundwassers beeinträchtigen. Unbefugte Gewässer- und Bodenverunreinigung stellt einen Straftatbestand dar (vgl. § 324 ff. StGB).

Infiltrationsrisiken

Durch Undichtigkeiten oder unzulässig angeschlossene Drainagen kann auch Grundwasser in die Leitungen eindringen. Das führt zu einem erhöhten Abwasseraufkommen in der öffentlichen Kanalisation (Fremdwasser) und damit zu einer Einschränkung der Abwasserreinigung. Die Folge sind Gewässerbelastungen und zusätzliche Kosten bei den Abwassergebühren.

 

 

Klares Grundwasser dringt über Kanalschäden ein und

vermischt sich mit Abwasser

 

Ein weiteres Beispiel sind Dränagen.

 

 

Auch durch Dränagen findet Verunreinigung statt



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